Samstag, 17. September 2011

Going my Way - Der Weg zum Glück

Gestern habe ich mir im Leipziger 2001 mal wieder auf gut Glück einen alten Film gekauft. Es war ein Glücksgriff! "Going my Way" ist ein Priesterfilm, der im Jahre 1944 7 Oscars und 3 Grammys gewann., also ein richtiger Klassiker (der mir bisher trotzdem total unbekannt war!).

Es geht um den jungen Kaplan Chuck O’Malley wird nach Manhattan in die St. Dominic Gemeinde versetzt. Sein Pfarrer dort ist der mürrische, aber trotzdem ziemlich kautzige und liebenswerte Father Fitzgibbon, der die Gemeinde seit 45 (im Oktober werden es 46) Jahren leitet und die schöne Kirche selbst erbaut hat. Jedoch steht es um die Finanzen der Gemeinde alles andere als gut und dazu kommt noch, dass Jungen der Gemeinde auf den Straßen der Stadt für Unruhe sorgen und sogar kleine Überfälle machen.
In diese Situation kommt der junge Kaplan und versucht in all diesen Angelegenheiten Abhilfe zu leisten. 

Der Film gelingt meiner Meinung nach durch die Mischung amerikanisch sentimentaler und romantischer Szenen (keine Angst, der Film heißt nicht Dornvögel, hier verlieben sich andere), mit einigem Humor und Witz (gerade der alter Father Fitzgibbon sorgt immer wieder für Lacher!) und der trotzdem teilweise tiefgehenden Geschichte (die "neuen" Methoden des jungen Kaplans und dessen gesungene "Predigt" vom Weg zum Glück).

Also eine klare Empfehlung ;)


Keine Kommentare: