Dienstag, 24. Januar 2012

"Wer den christkatholischen Glauben hat...

... dem leuchtet im Leben eine Sonne. Wer diesen Glauben verliert, dem erlöschen alle Lichter." 

Mit diesem schönen Ausspruch beendete Weihbischof Dr. Friedrich Maria Rintelen sein Hirtenwort anlässlich der gelpanten Jugendweihe Ende des Jahres 1954.

In einem Treffen mit unserem Professor für Kirchengeschichte, Josef Pilvousek, konnte ich heute mit ihm das Thema meiner Magisterarbeit festmachen. Ich werde an einer wissenschaftlichen Biographie über eben jenen Weihbischof Rintelen arbeiten. 
Ich freue mich sehr auf die Auseinandersetzung mit der Person Rintelens, der in der Forschung und Geschichtsschreibung immer irgendwie zu kurz kommt und über den es kaum Literatur gibt (was die Arbeit wahrscheinlich nicht überschwänglich erleichtern wird. Ich hoffe, der Person und dem Wirken Rintelens dabei gerecht werden zu können und vertraue die Arbeit auch eurem Gebet an!

Weihbischof Dr. Friedrich Maria Rintelen
(ein Foto von meinem Großvater gemacht)

Kommentare:

Braut des Lammes hat gesagt…

Das großväterliche Foto ist doch aber schon mal ein schöner Anfang.

Nepomuk hat gesagt…

Zu Weihbischof Rintelen würde ich auf jeden Fall mal mit dem emer. Bistumsgeschichtler Karl Hengst und auch vielleicht mit dem ehem. Generalvikar Bruno Kresing in Paderborn sprechen.

JP hat gesagt…

Das freut mich sehr! Da hast Du wirklich ein sehr gutes Thema bekommen. Ich fand Weihbischof Rintelens Autobiographie "Erinnerungen ohne Tagebuch" schon großartig und bin gespannt, was Du zu Papier bringen wirst. Gutes Gelingen!

Klemens hat gesagt…

Danke für die Tipps, werd auf jeden Fall mit einigen Priestern und Zeitzeugen auch dazu in Kontakt treten. "Oral History" wie unser Prof. sagt... das find ich wahnsinnig spannend!

@ Johannes Paul: ich bin auch schon gespannt ;) die Erinnerungen ohne Tagebuch sind auf jeden Fall wirklich sehr gut!