Mittwoch, 1. August 2012

Sei gegrüßet, o Libori!

Von Freitag Abend bis heute Morgen war ich in Paderborn zu Libori. Das große Fest zu Ehren des Bistumspatrons der Paderstadt, Liborius von Le Mans, ist immer wieder schön und so war ich nun schon zum dritten mal dort. Eine kleine Tradition ist es auch schon, dass ich mich zu Libori immer mit meinem Magdeburger Mitbruder Marcel Liebing treffe. Er will auch Priester werden, studiert jedoch im Studienhaus in Lantershofen, dem Seminar für Spätberufene (kann eine Berufung wirklich spät sein?? naja..egal, sagt man eben so).

Dazu habe ich viele alte und neue Bekannte wieder treffen können und es gab ja auch ein kleines Bloggertreffen am Samstag nach der Ersten Vesper.

Immer wieder war ich auch am Stand des Bonifatiuswerkes zu finden, wo ich einfach ein bissel mitgemacht habe und so viel Spaß mit einem angehenden Gemeindereferenten unseres Bistums hat. Alles im Auftrage der Diasporaseelsorge =)

Im Erzbischöflichen Archiv war ich für meine Arbeit leider nicht so erfolgreich, da nur sehr wenige Archivalia über "meinen" Weihbischof Rintelen dort sind. Ich hoffe also, dass der ganze Rest in Magdeburg zu finden sein wird!

Trotzdem waren es wirklich tolle Festtage und vor allem die liturgischen Feierlichkeiten sind immer wieder ein absoluter Höhepunkt. 

Viele Fotos konnte ich dieses mal leider nicht machen, aber zwei hier:

typisch Libori: der Schrein mit dem Pfauenwedel

typisch Libori: Kirmes durch die ganze Altstadt..

1 Kommentar:

Braut des Lammes hat gesagt…

Ich kenn jemanden, der eine Dissertation über das Flabellum geschrieben hat… 8}